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Whitley Neill Handcrafted London Dry Gin
Inspiriert von Afrika und hergestellt in England mit dem Zeichen des Lebensbaums und generationenlanger Tradition in der Gin Herstellung.

Es sind neben 7 weiteren „Botanicals“ die Baobab-Früchte des Lebensbaums und die Kapstachelbeeren, bekannter als Physalis, die WHITLEY NEILL die entscheidende, fruchtig-frische Note geben.

Eine Note, die WHITLEY NEILL zum perfekten Partner des leicht bitteren Tonic Waters macht.
Mit viel frischem Eis ein sensorischer Hochgenuss.

Das hat mittlerweile auch die Szene in Deutschland bemerkt.
 
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Wohl bekomms, Euer Majestät!

Sie soll schon zum Frühstück einen GIN and Tonic getrunken haben - Grund genug, zur den größten Gin-Liebhabern gekürt zu werden, doch an der Queen Mum lieben wir noch viel mehr. Eine Laudatio.

Rezeptvorschlag von mir:

5 cl Gin, Tonic Water nach Belieben, Twist einer Zitrone oder einer Limette, Eis, Glas bis zum Rand mit sehr kalten Eiswürfeln füllen (wichtig, da der Drink sonst zu schnell verwässert). Gin eingießen, mit Tonic auffüllen und mit Zitrone garnieren.

 

Gintypen

Gins sind Destillate aus Wacholderbeeren, Kräutern, Wurzeln und weiteren Pflanzen, die in Alkohol eingelegt wurden. London Dry sind die häufigsten Gins auf dem Markt. Sie schmecken trocken, geradlinig, Wacholder dominiert die Aromen. Old Tom Style entspricht eher dem sehr traditionellen Geschmack aus dem 18. Jahrhundert, er darf süßer schmecken. Plymouth Gin ist der traditionelle Drink der britischen Marine; er muss in Plymouth destilliert worden sein, schmeckt fruchtiger, süßer und weniger nach Wacholder als der London Dry. Sloe Gin ist eher ein Schlehenlikör, mit unter 30 Prozent Alkohol, Pink Gin ist Gin, der mit etwas farbigem Bitter(likör) versetzt worden ist.
Neu sind fassgelagerte Gins wie der Citadelle aus Frankreich oder der Alambic aus Schottland, der 14 Jahre in Whiskyfässern gereift ist.

G&T

MÜNCHEN Stadt-Edition "Gin Fl3ur" von GGM Manufaktur Speyer Dry Gin: Eine blumige Kreation aus drei „Botanicals“!
„Aus wenig mehr machen, das ist meine Philosophie, ganz einfach eigentlich“, erklärt Christian Kretschmar und so sind es nur drei Zutaten, beim Gin spricht man von ‚Botanicals‘, aus denen er seinen GIN zaubert. Auch sonst zieht sich die Drei fast schon magisch durch die Geschichte des Gin Fl3ur: „Das dritte Rezept war das Beste und erst der dritte Brennmeister konnte in der Qualität brennen, wie ich es mir vorgestellt habe“.

1724 Tonic Water: Sanfte, fast süßliche Zitrusnoten (allen voran Mandarine), ein Hauch von Melone und Pfirsich, sanfte Bittertöne.

G&T: Süffig, gefährlich gefällig, more-ish, Queen Mum hätte den geliebt. Mit Pink-Grapefruit-Zeste – Aromenapotheose!
The Botanist Islay Dry Gin: Wunderbar old school, wunderbar puristisch – Wacholder satt (und 30 botanicals mehr), dazu eine Zitrus-Minz-Melange und florale Aromen (Kamille). Thomas Henry Elderflower Tonic: Frühlingsgefühle mit Holunderblütenduft, zarter Säure und bitter-süßem Finish.
G&T: Ein Herrenabend mit P. G. Wodehouse im Gentlemen’s Gentleman Club. Mit Zitronenzeste und Vetiver (trotz blumiger Attitüde) ein G&T, der den Namen „Jeeves“ verdient.

Gin Mare Mediterranean Gin: Das Etikett verspricht nicht zuviel – mediterranes Panorama in Cinemascope: Rosmarin (mehr als präsent), Thymian, Basilikum und grüne Oliven (nach dem G&T dann gleich einen Martini ordern!), Wacholder und pfeffrige Spitzen, im Nachhall ein, zwei Salzflocken und überaus weich.
Fever-Tree Mediterranean Tonic Water: Rosmarin, (Zitronen-)Thymian, Zitrusfrüchte und sehr subtile Bittenoten. G&T: Perfekter after work drink, ätherisch-kräutrig-zitrisch in Kombination und tatsächlich vollendet Côte Azur bis Costa del Sol, konzeptionell schon ganz schön weit weg vom traditionellen G&T – ein Klassiker in ziemlich relaxter Neuinterpretation.

Alternativen Gin:

Bloom. Destilliert aus Pomelo, Geißblatt, Kamille und Wacholder. Starke Veilchennote. Tonic: Fentimans. Zitronig-herb. Spritzig. Serviert im Collins-Glas. Reichlich sehr kalte Eiswüfel (-22 Grad), dazu 5 cl Gin geben und 10 cl Tonic, umrühren. Mit Biozitronenschale servieren. Blumig und leicht. Für einen Sommertag auf der Terrasse.
Gin Mare. Destilliert aus Oliven, Thymian, Rosmarin und Basilikum. Kräuterbetont. Tonic: 1724. Mild-frisch und zitronig. Serviert im Ballonglas. Auf Eis wie oben zubereiten, mit Bio-Orangenschale servieren. Frisch, kräuterig, süßlich. Für den Sommerabend vor dem Grillfest.
Gin: Monkey 47. Destilliert aus 47 Kräutern und Pflanzen wie Ingwer, Zimt, Lavendel, Zitrone und Wacholder. Kräuternote. Tonic: Britvic. Süßlich mild, Orangennote. Serviert im Goblet-Glas. 5 cl Gin und 10 cl Tonic auf 1–2 große Eiswürfel (halten die Kälte besser als mehrere kleine) geben. Garnitur: Johannisbeeren. Sehr würzig, nach dem Dinner.
Gin: London No. 3. Destilliert aus Wacholder, Engelwurz und weiteren Kräutern. Dominante Wacholdernote. Tonic: Fever Tree. Kräftig herb und zitronig. Serviert im Collins-Glas. 5 cl Gin und 10 cl Tonic auf reichlich Eiswürfel geben, dazu Bio- Grapefruitschale. Klassisch herb und frisch, für Anglophile, beim Hamburger Derby oder Polo auf Sylt.
Gin: Vom GinMaker aus Speyer  Fl3ur Dry Gin, 60% Fassstärke. Destilliert aus Wacholder, Koriander und Zitronenschalen. Noten von Lebkuchen und Anis. Tonic: Schweppes Ginger & Cardamom. Schmeckt sehr würzig nach Ingwer und Pfeffer. Serviert im Ballonglas. 5 cl Gin und 10 cl Tonic auf reichlich Eiswürfel. Mit Limetten-Achtel servieren. Für Wintertage, den Weihnachtsmarkt.
Gin: Gin27 Appenzeller Schweiz - gemacht aus den Kredenzien Wacholderbeeren, Zitronenschale, ausgesuchten Koriandersamen und Alpenkräuter. Tasting: Weich und harmonisch mit Noten von Wacholderbeeren, Koriander und danach kommen seine feinen Alpwiesen-Kräutern. Ganz der Tradition verbunden. Typisch Schweiz rein und klar mit 43%

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